Umbau 13. Tag – Endmontage / Reinigung / Umzug

In den letzten Tagen bin ich etwas in Rückstand geraten mit meinen Einträgen hier im Blog. Dies war aufgrund des grossen Stresses und natürlich auch noch wegen der Umschaltung der Internet und Telefonleitung, die nicht auf Anhieb geklappt hatte.
Am Freitag konnte ich glücklicherweise nochmal frei machen, sonst wäre ich  vermutlich nicht fertig geworden.
Die Handwerker haben sich um die Endmontage der Küche gekümmert, Geräte anschliessen, Steckdosen und Schalter montieren, Lampen anbringen und anschliessen und die letzten offenen Fugen wurden mit Silikon abgedichtet. Ebenfalls war der Sanitär hier und hat das Wasser angeschlossen.
Danach konnte ich mit der Reinigung der Küche beginnen, damit ich bereit war für den Umzug am Samstag.
Ich habe sämtliche Fensterbänke im Gang und im Wohnzimmer abgeschliffen, was vor allem im Wohnzimmer recht lange dauerte, da dort einmal ein Blumentopf Wasser verloren hatte, welches ins Holz eingedrungen ist. Danach habe ich sie farblos lasiert, damit sie etwas geschützt sind.
Dann wendete ich mich der Treppe zu. Hier galt es noch die tausenden von Nagellöchern und ein paar unschöne Astlöcher zu füllen. Dazu habe ich einen Bondex Holzspachtel verwendet, der wenn er trocken ist, sehr holzähnlich aussehen sollte. Nun muss ich nur noch mit einem ganz feinen Schleifpapier darüber gehen, dann kann die Behandlung mit dem Parkettöl erfolgen.
In der Küche fehlt nun nur noch die Lampe über dem Tisch, welche noch nicht geliefert werden konnte.
Später wendete ich mich weiteren Zügelvorbereitungen zu, sprich noch die letzten Schachteln einpacken und Möbel auseinandernehmen. Um 01:00 Uhr in der Nacht habe ich noch mein Schrank demontiert, mein Unternachbar zeigte sich aber verständnisvoll.

Am Samstag hiess es wieder um 7 Uhr Tagwache und dann los. Badezimmerartikel einpacken, Betten auseinanderschrauben und den Kühlschrank im Haus kontrollieren, ob auch alles schön kalt ist.
Um 9 Uhr kamen meine Zügelhelfer Reto, Marius, Oli, Michi, Max und mein Vater (mit dem grossen Lastwagen) und wir konnten beginnen mit runtertragen.
2 Fuhren später kurz nach dem Mittag war dann auch schon alles ins neue Heim gebracht. Nicht alles hatte so Platz wie wir es gedacht haben, aber da finden wir schon noch eine Lösung.
Dann gab es zuer Stärkung erst mal Ghackets und Hörnli nach Art des Hauses und ich gab den Kühlschrank frei. Nachdem wir uns gestärkt haben, machten wir uns daran die Möbel zusammenzusetzen. Das ging recht gut, ausser dass wir beim Schlafzimmerschrank zwei Anläufe brauchten bis jede Wand am Richtigen Ort montiert war…
Am Samstag Abend, nachdem ich sämtliche Bediengungsanleitungen der Küche gelesen habe, fiel ich um 22 Uhr todmüde ins Bett und habe 12 Stunden durchgeschlafen. Ich stand gerade noch rechtzeitig auf um am Feldschiessen in Amden teilzunehmen. (mit Kranz!)

Gestern gings dann ums Einkaufen so dass mein Riesenkühlschrank gefüllt werden konnte. Dabei bin ich zufällig noch auf einen Küchentisch gestossen, der perfekt in meine neue Küche passt. Leider musste er erst bestellt werden, deshalb hierzu später.

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